MMXX ist da!!

Der Titel des neuen Longplayers von No Head on my Shoulders deutet es schon an: Erzählt wird die Geschichte von Wien, und zwar im Jahre 2020 A.D. In diesem kommenden Zeitalter ist die Stadt in zwei Hälften gespalten: Die gute und die dunkle Seite stehen in einem kräftezehrenden und langdauernden Konflikt. Verfolgt mit uns die Geschichte rund um die “Glorious Nine”, die unermüdlich dafür kämpfen, die Zukunft der Stadt doch noch in eine glückliche Richtung zu lenken.

 

Einige Stimmen zum Album:

„Ich finde MMXX von NO HEAD ON MY SHOULDERS großartig, musikalisch erfrischend neu, gleichzeitig ausgereift und erwachsen. Eine echte Ohrenweide!!!“ (Christian Kolonovits)

„NHOMS lieben und leben das Großformat. Mit MMXX spannen sie eine riesige Kreativleinwand für das große Kino ihrer erstaunlich bemerkenswerten Musik auf.“ (Günther Wildner)

„MMXX is what the brain of Frank Zappa would sound like if it was rebooted and fed, “The Matrix”-style, all of the known musical genres in the world. It’s a concept album of epic ambitions set in the bleak future, pitting good against evil and throwing in some kick-ass musical acrobatics along the way. File under Rock/Pop/Ska/Opera/Reggae/House/Alternative/World music/Folk/Eastern/Western.” (Toph Taylor, Trouble over Tokyo)

„Die vielköpfige Wiener Band NO HEAD ON MY SHOULDERS löst sich mit ihrem aktuellen Album MMXX endgültig von diversen Vorbildern und liefert ein Feuerwerk an Stilen, Melodien und musikalischen Wahnsinnigkeiten ab, die irgendwo zwischen dem Hardcore eines Mike Patton, der freakigen Perfektion eines Frank Zappas und großen Sommerfestivalbühnen angesiedelt ist. Dabei hat die Fusion-Rock-Bigband längst die früheren Stilfesseln abgeschüttelt und segelt mittlerweile gut gelassen und freibeuternd auf allen musikalischen Weltmeeren umher. Sie unterwerfen sich nicht dem langweiligen Stildiktat von einzelnen Szenen, sondern setzen sich über jede Einengung hinweg und erzeugen ganz nebenbei eine Bombe von Album!“ (Wolfgang Schlögl, I-Wolf u. Sofa Surfers)

„An sich ist die Zeit der postmodernen Material-Patchworker ja schon lange vorbei. Dennoch: NHOMS weckt die Hörlust. In den besten Nummern ist da viel eklektisches Informationsfutter für ungeduldige Ohren, sinnlich und überraschungsreich zubereitet und zu Songformen verbraten. Da wartet trashiger Retro-Charme, dank dem man zuweilen das Gefühl hat, gleichzeitig in unterschiedliche Dekaden des letzten Jahrhunderts zurück gebeamt zu werden. Und da konveniert die mitreißende Intensität von Musizierenden, die unbekümmert ihrer eigenen Imagination folgen und in jedem Ton genau wissen, was sie tun.“ (Andreas Felber, Musikjournalist)

„Krochaoper oder Minirock. Junkfunk oder Tommy. Hair oder BalkanBrass. NHOMS schaffen in ihren packenden Verdichtungen solcher oder ähnlich scheinbarer Widersprüche eine neue Selbstverständlichkeit, vielleicht sogar ein Genre, etwa das des „Junk-Melodrams“… oder eine neue Form, wie die einer Art Avantgarde Rock-Song-Suite… Sie leisten damit jedenfalls ihren überaus spannenden Beitrag zur Wiederbelebung und Neuformulierung des interdisziplinären „Step across the border“. (Hannes Löschel, Musiker u. Komponist)

„NO HEAD ON MY SHOULDERS wissen was sie tun. Sie haben ein Werk vorgelegt, das man sofort in die Reihe der damals so populären Konzept Alben der 70er Jahre einreihen könnte. Ein sehr eigenständiger Sound bereitet den Boden für Geschichten die fernab jeglicher Balkan, Bläser, Hüpf Lieder angesiedelt sind. Unverwechselbar mit viel Liebe zum Detail wird hier gesungen, gegurgelt, gedudelt und gepoltert. Ein Album zum zuhören!“ (Birgit Denk, DENK)

„Ja, ich finde genau so groß muss man denken, wenn man was macht. Mehr ist mehr – sozusagen. Klarer Fall: sehr großartig!“ (Daniel Riegler, Musiker u. Komponist)